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Offenes Neuentreffen
29.10., 18 Uhr, Dirschauer Str. 13

Vor diesem Hintergrund sind Äußerungen, die die Mieterhöhung verharmlosen, blanker Hohn und ein Schlag ins Gesicht alljener, die bereits wegen zu hoher Mieten ihren Kiez verlassen mussten. Es ist kein “Nachholeffekt”, sondern unnötige Geldmacherei mit den Wohnungen vieler Menschen.” Madeleine Richter, Sprecherin, ergänzt: “Angesichts der überhöhten Mietsteigerungen unterstützen wir die Proteste der Bürgerinnen und Bürger […]

Das Geheimhalten der Demoroute und auch das Handeln der Beamten vor Ort hat Gegendemonstrierende und AnwohnerInnen unzumutbaren und unkontrollierbaren Gefahren ausgesetzt. Es kann nicht sein, dass die Polizei mit dem Schutz der anwesenden MitbürgerInnen überfordert ist. Die Gewaltexzesse der rechten SchlägerInnen wurden nicht von der Polizei verhindert, dafür aber friedliche DemonstrantInnen massiv mit Pfefferspray besprüht. […]

Es ist nicht hinnehmbar, dass Homosexuelle sich in der Öffentlichkeit vor Gewalt fürchten und Beleidigungen ertragen müssen. Deshalb müssen wir weiter für Freiheit und Respekt kämpfen und zeigen, dass Vielfalt die Normalität ist!” Dazu ergänzt Jan Schnorrenberg, frauen- und genderpolitischer Sprecher im Landesvorstand: „Deshalb werden wir am internationalen Tag gegen Homophobie zusammen mit vielen Berliner_innen […]

Neben der bisherigen Sprecherin Madeleine Richter, die im Amt bestätigt wurde, wurde Vito Dabisch als neuer Sprecher gewählt. Dem Gremium, das für ein Jahr gewählt worden ist, gehören jetzt auch Elisa Kremerskothen als politische Geschäftsführerin und Max Kausch als Schatzmeister sowie Kati Bachnik, Svenja Stöckmann, Robin Völker und Jan Schnorrenberg als Beisitzerinnen und Beisitzer an. […]

Die Realität sieht anders aus: diskriminierende Hartz IV Regelsätze, Überwachung und Stigmatisierung sind an der Tagesordnung. Der Gang zum Amt ist bei vielen mit Unbehagen und Sorge verbunden – ein Zustand der auch in Berlin nicht länger hinnehmbar ist. Für uns ist klar: jeder Mensch hat ein Recht auf Existenzsicherung und gesellschaftliche Teilhabe – dies […]

Den Programmprozess haben wir als GRÜNE JUGEND Berlin kritisch und konstruktiv begleitet. Wir haben uns an vielen Stellen eingebracht und zur Verbesserung des Programms beigetragen – das ist auch sichtbar. Besonders im Bildungsbereich haben wir mit den AntragstellerInnen viel erreichen können. Eine Stadt für Alle, das heißt für die GRÜNE JUGEND Berlin auch eine Schule […]

Frauen verdienen nicht nur weniger bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit, sie sind auch mehrheitlich in schlechteren Beschäftigungsverhältnissen und nur selten in den “Chef”-Etagen beschäftigt. Frauen-Quoten in der Wirtschaft bleiben noch immer eine fadenscheinige “Selbstverpflichtung” – mit der bisher nichts erreicht wurde. Noch immer sind Frauen mit diskriminierenden Vorurteilen und Erwartungen behaftet. Menschen, die ihre eigne […]

Wir wollen eine umweltgerechte, fahrradfreundliche Stadt, in der öffentlicher Nahverkehr und Fahrradverkehr absoluten Vorrang haben und Klimaschutz ernst genommen wird. Berlin soll CO2-neutral werden! Unsere Vision ist ein Berlin, das sich klar gegen den antisozialen Stadtumbau stellt, wie wir es im Fall der Liebig14 vermisst haben. MieterInnenrechte gehen vor InvestorInneninteresse. Auch in Berlin soll Bildung […]

Die Folgen des Verzehrs von genmanipulierten Nahrungsmitteln sind bis heute nicht geklärt. Artenüberschreitende Kreuzungen und die nicht eingrenzbare Verbreitung der Gen-Pflanzen auf die Agrarfläche und in den natürlichen Kreislauf können Folgen mit sich bringen, die nicht Fehler freundlich sind und damit auch unwiederbringlich Natur zerstören können. Deshalb spricht sich die GRÜNE JUGEND Berlin konsequent gegen […]