Anlässlich des rechten Terrors in Berlin und des vermutlichen Brandanschlags auf dem Gelände einer Geflüchtetenunterkunft erklärt Emma Sammet, Sprecherin der Grünen Jugend Berlin:

„Der rechte Terror schlägt in Berlin zu. Bei der derzeitigen rassistischen Pogromstimmung müssen wir bei dem jüngsten Brand in Berlin-Wittenau von einem rechten Brandanschlag ausgehen. Gerade jetzt ist entschlossener antifaschistischer Widerstand notwendig. Wir stellen uns entschieden gegen den rechten Terror in Berlin.
Je größer die Gewalt wird, desto größer muss der Widerstand sein. Kein Einknicken vor dem rechten Mob!“

Christoph Husemann, Sprecher der Grünen Jugend Berlin, ergänzt:

„Heute wurde wieder klar: Berlin ist auch nur Deutschland. Jahrzehntelang haben die Berliner Behörden lediglich den antifaschistischen Kampf kriminalisiert. “Rechte Gefährder” als solche finden sich gar nicht erst in den Polizeidatenbanken Berlins. Das Gerede von “besorgten” Bürgerinnen und Bürgern ist nur ein Vorwand zur Auslebung rassistischer Einstellungen. Wenn Geflüchtetenunterkünfte brennen, hat das nichts mehr mit Ängsten und Sorgen zu tun, sondern ist nichts weiter als das Ausleben von Menschenverachtung und Rassismus.“