Die Folgen des Verzehrs von genmanipulierten Nahrungsmitteln sind bis heute nicht geklärt. Artenüberschreitende Kreuzungen und die nicht eingrenzbare Verbreitung der Gen-Pflanzen auf die Agrarfläche und in den natürlichen Kreislauf können Folgen mit sich bringen, die nicht Fehler freundlich sind und damit auch unwiederbringlich Natur zerstören
können. Deshalb spricht sich die GRÜNE JUGEND Berlin konsequent gegen den Anbau und die Entwicklung von genmanipulierten Nahrungsmitteln und damit auch gegen die Machtstellung der GensamenproduzentInnen aus.
Die Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Berlin Madeleine Richter erklärt dazu: Die GRÜNE JUGEND Berlin ruft zur “Wir-haben-es-satt-Demo auf” und damit gleichzeitig dazu, VerbraucherInnenrechte sowie Lebensqualität und Würde einzufordern, für die, die dazu nicht in der Lage sind: rund 27 Millionen Schweine, 13 Millionen Rinder und 37
Millionen Hühner. Wir fordern dazu auf, den Fleischkonsum zu überdenken. JedeR Deutsche isst im Schnitt 1,2 Kilo Fleisch in der Woche – ein Konsumverhalten, dass allein unter Klima und Resourcengesichtspunkten weltweit gar nicht denkbar wäre.

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Madeleine Richter
madeleine@gj-berlin.de