Den Programmprozess haben wir als GRÜNE JUGEND Berlin kritisch und
konstruktiv begleitet. Wir haben uns an vielen Stellen eingebracht und zur
Verbesserung des Programms beigetragen – das ist auch sichtbar. Besonders
im Bildungsbereich haben wir mit den AntragstellerInnen viel erreichen
können.

Eine Stadt für Alle, das heißt für die GRÜNE JUGEND Berlin auch eine
Schule für Alle. Für dieses nun auch dank der GRÜNEN JUGEND Berlin im
Wahlprogramm verankerte Ziel werden wir uns auch in Zukunft einsetzen,
damit Bildung und Perspektiven von Kindern und Jugendlichen nicht nicht vom
Geldbeutel oder der Bildung ihrer Eltern bestimmt werden. Jedes Kind hat
einen Anspruch auf einen Abschluss und vor allem auf faire Chancen.

Dazu ergänzt Felix Banaszak, Beisitzer im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND
Berlin:
Die GRÜNE JUGEND Berlin ist nach diesen Erfolgen motiviert, stachlig zu
bleiben, sich einzumischen und kontroverse Debatten zu führen.

Wir bedauern, dass der Vorschlag der Landesarbeitsgemeinschaft Migration
zur Integrationsdebatte nicht angenommen wurde und hätten uns gewünscht,
dass sich die Partei stärker von Formulierungen distanziert, die einen
Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund und Kriminalität nahe legen
könnten.Wir hoffen deshalb auch, dass die innerparteiliche Diskussion zu
diesem und anderen Themen auch weiterhin engagiert geführt wird – an uns
wird es dabei nicht scheitern.

Kontakt:
Madeleine Richter, madeleine@gj-berlin.de