Die Realität sieht anders aus: diskriminierende Hartz IV Regelsätze, Überwachung und Stigmatisierung sind an der Tagesordnung. Der Gang zum Amt ist bei vielen mit Unbehagen und Sorge verbunden – ein Zustand der auch in Berlin nicht länger hinnehmbar ist. Für uns ist klar: jeder Mensch hat ein Recht auf Existenzsicherung und gesellschaftliche Teilhabe – dies wird nur ermöglicht, wenn Allen eine bedingungslose Grundsicherung zusteht. Arbeit darf kein Zwang sein, auch ehrenamtliches und künstlerisches Engagement muss anerkannt und wertgeschätzt werden.

In Berlin sind derzeit rund 240.000 Menschen ohne Erwerbsarbeit und damit weniger als im Vorjahr, das ist der sogenannte “Aufschwung nach der Krise”. Doch diese Zahlen verdecken, unter welchen Bedingungen viele Menschen arbeiten. Vor allem Frauen sind in prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt und sind trotz mehrerer Jobs auf staatliche Unterstützung angewiesen – das darf nicht sein! Gerechte Bezahlung für gerechte Arbeit, ist für die GRÜNE JUGEND Berlin das Mindeste!”

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