Annka Esser

Spitzenkandidatin der GRÜNEN JUGEND Berlin für die Bundestagswahl 2021

Annka mit Schild "Die Zukunft ist erneuerbar"

Unsere Energie, die wir benötigen, erneuerbar und vor Ort zu produzieren ist möglich und machbar. Ebenso das entspannte und schnelle Erreichen unserer Ziele mit Bus, Bahn oder dem Fahrrad. Es ist machbar, aber wir müssen es wollen und umsetzen. Dafür brauchen wir die Tatkraft von uns allen. 

Allein im letzten Jahr haben Millionen von Menschen ihr zu Hause verloren, weil es durch verheerende Waldbrände oder Überschwemmungen zerstört wurde. Jedes Jahr werden die Folgen der Klimakrise mehr Menschen treffen bis wir unsere einzige Lebensgrundlage vollständig zerstört haben. Um die Klimakrise aufzuhalten, hat sich unsere Bundestagskandidatin Annka Esser entschieden für den Bundestag zu kandidieren. Ungerechtigkeiten, wie die Klimakrise, haben sie früh angespornt sich mit Mitstreiter*innen zu vernetzen und dagegen zu kämpfen. Annka beschäftigte die Massentierhaltung und die Klimazerstörung durch Kohlekraftwerke, Regenwaldabholzung oder Plastikverschwendung. 

Anfangs hatte sie Zweifel, ob sie als einzelne Person etwas gegen diese Ungerechtigkeiten bewegen kann. Auf Demonstrationen ist Annka zur Klimaaktivistin geworden, weil sie dort spürte dass Veränderung gemeinsam möglich ist. Dort wurde Annka aufgezeigt, dass gerade Perspektiven wie ihre als junge Frau endlich in Lösungsansätze mit einfließen müssen. Die Bekämpfung der Klimakrise ist die Herausforderung unserer Generation. Nur gemeinsam können wir eine klimagerechte und damit bessere Welt für alle schaffen! Dafür kämpft Annka nun schon seit 7 Jahren auf Parteitagen, der Straße und in Diskussionen. 2021 kandidiert sie für den Bundestag, weil hier Veränderungen beschlossen werden.

Annka will mit voller Kraft dafür streiten, dass der schnellst mögliche Kohle- und Gasaustieg umgesetzt wird, wir unsere Energieversorgung erneuerbar machen, die Städte autofrei und Geld nicht in Auto- sondern Bahninfrastruktur stecken. Für sie ihr klar: Die Einhaltung der 1,5 Grad Grenze ist notwendig und machbar!

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