In Berlin treffen vielfältige Perspektiven und Lebensrealitäten aufeinander. Doch der schwarz-rote Senat kürzt ausgerechnet in den Bereichen, die für den sozialen Zusammenhalt zentral sind. Sport, Bildung und Kultur geraten massiv unter Druck. Die Kürzungen treffen junge Menschen besonders hart.
Die Wahl im nächsten Jahr entscheidet über Berlins Kurs und eröffnet die Chance, für eine solidarische Gesellschaft einzutreten. 2026 wird Berlin sowohl das Abgeordnetenhaus als auch die Bezirksverordnetenversammlungen neu wählen.
Die GRÜNE JUGEND Berlin wird dabei als prägende linke Kraft auftreten – sowohl innerparteilich als auch mit einer eigenen Kampagne. Dafür braucht es einen handlungsfähigen Landesvorstand, der Überblick bewahrt, Impulse setzt und vorausschauend handelt. Um dabei unserem basisdemokratischen Selbstverständnis gerecht zu werden, müssen die Basis und weitere Verantwortungsträger*innen auf Landesebene stets in die Strategieentwicklung miteinbezogen werden.
Dem künftigen Landesvorstand wird folgendes Arbeitsprogramm an die Hand gegeben:
Verbandsprozesse:
Der Landesvorstand wird:
- die Umsetzung der Richtlinie gegen sexualisierte Gewalt, insbesondere die
Etablierung von Awareness Verantwortlichen in den Kreisverbänden
evaluieren
- einen Weiterbildungstag zu Awarenessarbeit für Awarenessverantwortliche in
Kreisverbänden und für weitere Interessierte anbieten
- die Strategie gegen Antisemitismus inklusive Socail-Media-Strategie
abschließen
- die Vernetzung der Teams auf Landesebene untereinander fördern.
Förderung von Schüler*innen und Auszubildenden
Die Förderung von Schüler*innen und Auszubildenden muss einen größeren Stellenwert in der Landesvorstandsarbeit einnehmen. Das bedeutet konkret::
- die Betreuung einer Vernetzungsgruppe für Schüler*innen durch ein LaVoMi
- Vernetzungsmöglichkeiten für Azubis in der Grünen Jugend Berlin zu
etablieren
Kreisverbände stärken
Unsere Kreisverbände werden nächstes Jahr durch die Wahl gleich doppelt gefordert sein: Zum einen setzen sie die Kampagne um und repräsentieren damit die GRÜNE JUGEND Berlin in ihren Kiezen. Zum anderen bedeutet ein Wahlkampf meist Mitgliederzuwachs – diese neuen Mitglieder einzubinden, und das in sehr kurzer Zeit, kann sehr herausfordernd sein, insbesondere für eher strukturschwache Kreisverbände.
Deswegen müssen wir schon vor dem Wahlkampf Strukturen schaffen, die diese Mehrbelastung auffangen können. Dies beinhaltet:
- eine Fortführung der monatlichen Orga-Treffen zwischen Vertreter*innen des
Landesvorstands und der Kreisvorstände
- Klausuren zwischen Landesvorstand und neu gewählten Kreisvorständen zur
Strategiefindung und Projektplanung für jeden einzelnen Kreisverband
- regelmäßige KV-LaVo-Treffen zur Weiterbildung der Kreisvorstände und
Vernetzung dieser mit dem Landesvorstand sowie gemeinsame Strategiefindung
für den Landesverband; Skillsharing für Themen wie
Neumitgliedereinbindung, Kampagnen-Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit
- Beibehalten der Betreuung der Kreisverbände durch den Landesvorstand mit
festen Ansprechpersonen, Chat-Gruppen und einer Vertretung für jeden
Kreisverband
- Vernetzung der Kreisverbände für gemeinsame Aktiventreffen und Aktionen,
um insbesondere in den Außen- bzw. Mitgliederschwachen Bezirken Präsenz
zeigen zu können. Dabei soll zusammen mit den Kreisvorständen ein System
erarbeitet werden, das diese Vernetzung erleichtert und verstetigt.
Was soll sich also konkret ändern im Vergleich zu den Vorjahren? Wir wollen die Kreisverbände stärker in die Arbeit auf Landesebene einbinden. Treffen und Klausuren sollen nicht mehr nur einseitig stattfinden (der Landesvorstand gibt alles vor), sondern den Austausch und die Entscheidungsfindung von beiden Seiten ermöglichen. Die Kreisverbände sollen außerdem durch Klausuren dazu befähigt werden, eigenständige Projekte durchzuführen und sich dafür eine eigene Strategie zu erarbeiten, die sich in die des Landesverbandes einbettet. Durch die Aktiventreffen auf Bezirks-Ebene soll sich diese Strategie wie ein roter Faden ziehen. Bildungsarbeit soll nicht mehr nur zum Selbstzweck erfolgen, sondern etwas zum Projekt beitragen oder dieses unterfüttern. Dabei soll in den Kreisverbänden das Prinzip „Alle können mitmachen“ verstetigt werden – auch Basismitglieder übernehmen Aufgaben und planen Aktionen. Das entlastet die Kreisvorstände und lässt die Basismitglieder Selbstwirksamkeit erfahren, was sie wiederum an den Verband bindet.
Neumitgliedereinbundung und Gewinnung
Als Jugendverband mit einer Altersgrenze sind wir auf die
Neumitglierdergewinnung und -einbindung angewiesen. Wir wollen ein offener,
toleranter, barrierefreier und inklusiver Verband sein, der es jeder*m
ermöglicht, sich bei uns zu engagieren. Dafür:
- unterstützen wir die Kreisverbände bei Klausuren und KV-Betreuung bei der
Entwicklung und Durchführung einer Neu-Mitglieder-Strategie
- legen wir bei Veranstaltungen auf Landesebene ein besondere Wert auf
Neueneinbindung (in der Vergangenheit meist durch ein Vernetzungstreffen)
- unterstützen wir die Kreisverbände bei der Durchführung ihrer Neuentreffen
- machen wir regelmäßige Neumitgliedertreffen auf Landesebene und
überarbeiten diese
- überarbeiten wir die Neumitgliederstrategie auf Landesebene und dabei die
Kreisverbände miteinbeziehen
- Schulen wir die Kreisverbände in den Bereichen Organizing, Socializing und
Verbandskultur.
Vielfalt
Wir verstehen unsere Arbeit materialistisch-antirassistisch: Rassismus und Diskriminierung sind strukturelle Probleme, eng verbunden mit kapitalistischen Machtverhältnissen. Vielfaltspolitik heißt für uns: konkrete Lebensbedingungen marginalisierter Menschen verbessern. Wir wollen:
- einen Migra-Fördertag durchführen inkl. Workshops, Empowerment-Sessions
und Begegnungsräumen.
- Vernetzungstreffen für migrantisierte Mitglieder regelmäßig durchführen
(alle 1-2 Monate) , auf den LMVen und vor Antira-Demos.
- ein niedrigschwelliges Bildungskonzept zur Einführung in Antirassismus,
Antidiskriminierung & Intersektionalität für alle Mitglieder erarbeiten.
- den Landesvorstand in der antirassistischen Strategie der Grünen Jugend
weiterbilden.
- eine Strategie entwickeln gegen Ableismus: Barrierefreiheit in GJ-
Veranstaltungen verbessern und Workshops zu Ableismus organisieren.
- Die Vernetzung der Vielfaltsverantwortlichen in den Bezirken durch
regelmäßige Austauschrunden (2–3 pro Jahr) etablieren.
- einen engen Austausch mit dem FINTA*- und Bildungs-Team: zwei gemeinsame
Sitzungen pro Jahr, gegenseitige Unterstützung in Veranstaltungen.
- Bündnisarbeit im Bereich der Vielfaltspolitik intensivieren und ausbauen.
FINTA-Förderung
Die Förderung und Vernetzung von FINTA*- Personen bleibt ein zentrales Anliegen der GRÜNEN JUGEND Berlin. Für das kommende Jahr empfehlen wir:
- ein FINTA* Wochenende zur Vernetzung und Weiterbildung
- Regelmäßige FINTA* Beauftragten Treffen zur Koordination und Vernetzung
- Eine FINTA* Vollversammlung, auf der Bildungsarbeit, Empowerment und
Vernetzung kombiniert werden
- Skillsharing zu Moderation, Anträgen und Empowerment vor
Landesmitgliederversammlungen.
- Mehr Bündnisarbeit zu FINTA* Themen
- Workshops zur Förderung von Kritischer und Solidarischer Männlichkeit im
Verbandsarbeit
- Die Förderung von INTA* Personen voranzutreiben, z.B. durch das erstellen
einer Vernetzungsgruppe und Austauschmöglichkeiten bei der FINTA* VV oder
einem FINTA* Förderwochenende
- die Überarbeitung des FINTA*-Statuts bis zur nächsten LMV.
- stärkere Zusammenarbeit mit Bildungs- und Vielfaltspolitischem Team
Bündnisarbeit
Bündnisarbeit ist ein zentraler Bestandteil unserer politischen Arbeit, um über den Verband hinaus politische Veränderungen zu bewirken, gemeinsame Kämpfe zu führen und Netzwerke zu stärken. Sie ermöglicht es uns, Ressourcen, Wissen und Erfahrungen zu teilen, gemeinsame Aktionen umzusetzen und Mitglieder für kollektives, solidarisches Handeln zu sensibilisieren.
Im kommenden Verbandsjahr werden wir deshalb Folgendes umsetzen:
- Kooperation mit außerparlamentarischen Bündnissen: Teilnahme an Kampagnen,
Aktionen und Protesten, die mit unseren Grundwerten übereinstimmen.
- Koordination mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen: Austausch und
gemeinsame Planung von Projekten, Veranstaltungen oder Initiativen.
- Basismitglieder stärker in die Vernetzungsarbeit einbeziehen: Mitgliedern
Möglichkeiten bieten, aktiv an Bündnisarbeit teilzuhaben.
- Bündnisarbeit auf Kreisverbandsebene fördern: Unterstützung der KVs bei
lokalen Kooperationen und Vernetzungsaktionen.
- Bündnispartner*innen zu Landesmitgliederversammlungen und anderen
Veranstaltungen einladen: um Austausch, Vernetzung und gemeinsame Planung
zu stärken.
- Schwerpunkte auf Kampagnen wie „Deutsche Wohnen & Co enteignen“,
“Mietendeckel jetzt” und antifaschistische Bündnisse wie Widersetzen oder
das Bündnis gegen rechte Aufmärsche
SoMe Arbeit
Social Media bietet uns eine Plattform, um unsere Inhalte und unsere Arbeit nach außen zu tragen. Es kann als Interventionsansatz in gesellschaftlichen Diskursen genutzt werden, aber auch um zu zeigen was wir als Verband machen sowie der Neumitgliedergewinnung dienen.
- Wir wollen weiterhin unsere Reichweite ausbauen und andere Plattformen
(Threads, TikTok) mehr bespielen.
- Die Social-Media-Strategie wird überarbeitet
- Wir bilden unsere Kreisverbände in Social Media-Arbeit und -Strategie
weiter aus.
- Wir nutzen Weiterbildungsangebote als Landesvorstand und für unsere
Mitarbeitenden.
Bildungsarbeit
Wir verstehen Bildungsarbeit als einen zentralen Aufgabenbereich der GRÜNEN JUGEND. Sie ist die Grundlage dafür, dass unsere Mitglieder ihre politischen Positionen fundiert vertreten und wir als Verband handlungsfähig bleiben. Ziel unserer Bildungsarbeit ist es, allen Mitgliedern eine grundlegende materialistische Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse zu vermitteln. Wir wollen ein Verständnis dafür schaffen, wie kapitalistische Strukturen Ungleichheit, Ausbeutung und Krisen hervorbringen und wie politische Kämpfe dagegen organisiert werden können.
Darüber hinaus vermitteln wir in unserer Bildungsarbeit praktische Skills, die für politische Arbeit unerlässlich sind: von Moderation und Redekompetenz über Kampagnen- und Aktionsplanung bis hin zu strategischer Bündnisarbeit. Unsere Bildungsangebote sollen Mitglieder befähigen, selbstbewusst in innerparteilichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen aufzutreten. Ein weiterer zentraler Bestandteil unserer Bildungsarbeit ist die Sensibilisierung für Diskriminierung. Wir schaffen Räume, in denen Mitglieder sich mit Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Antisemitismus, Klassismus, Ableismus und weiteren Herrschaftsverhältnissen auseinandersetzen können. Unser Anspruch ist es, Mitglieder darin zu stärken, diese Mechanismen zu erkennen, kritisch zu reflektieren und aktiv dagegen einzutreten. Ein Schwerpunkt der Bildungsarbeit soll auch auf die kritische Auseinandersetzung mit der Polizei als Institution und Polizeigewalt gelegt werden.
Im kommenden Verbandsjahr wollen wir das mit folgenden Maßnahmen umsetzen:
- Inhaltliche Workshops: Erarbeitung von Workshop-Konzepten gemeinsam mit
dem Bildungsteam, die von Kreisverbänden flexibel angefragt werden können.
- Engere Zusammenarbeit der Teams: stärkere Einbindung des Bildungsteams in
Förderveranstaltungen und Kooperation mit anderen Teams der GRÜNEN JUGEND
Berlin.
- Skillsharing zur Verbandsarbeit: praktische Formate wie „How-To Anträge
schreiben“, „Reden halten“ oder „How-To LMV“.
- Workshops & Schulungen für Verantwortungsträger*innen: im Rahmen von KV-
LaVo-Treffen, z. B. zu Social Media, Moderation oder Kampagnenführung.
- Fördertage für FINTA-Personen, migrantisierten Personen und weitere
marginalisierte Gruppen*: gezielte Empowerment- und Vernetzungsangebote,
um Barrieren abzubauen und Beteiligung zu stärken.
- Abbau von Bildungsbarrieren: Gestaltung unserer Bildungsarbeit so, dass
sie nicht nur akademisch geprägte Zugänge anspricht. Dies kann unter
anderem durch einfache Sprache, praxisnahe Beispiele, Glossare und
niedrigschwellige Erklärungen und Formate verbessert werden.
- Bildungs- und Vernetzungsveranstaltungen für Neumitglieder und
Verantwortungsträger*innen planen und durchführen
Parteiverhältnis
Unser Verhältnis zur Grünen Partei bleibt strategisch-kritisch.
Uns ist bewusst, dass Bündnis 90/DIE GRÜNEN – und in besonderem Maße der Landesverband Berlin – zu unseren wichtigsten Verbündeten in vielen politischen Kämpfen zählen. Oftmals können wir gemeinsam politische Kämpfe wirksamer führen.
Gleichzeitig verstehen wir uns als eigenständige, linke Jugendorganisation, die eine eigene politische Stimme hat. Wir entwickeln eigenständige Positionen, vertreten diese nach außen und kämpfen auch innerhalb der Partei für deren Durchsetzung.
Dabei orientieren wir uns an einer klar antikapitalistischen und sozialpolitischen Perspektive, die wir auch gegenüber den Grünen selbst stark machen. Dieses Spannungsverhältnis aus enger Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten und einer kritischen Distanz prägt unser Selbstverständnis. Kooperation bedeutet für uns, gemeinsam dort aktiv zu werden, wo Überschneidungen bestehen, ohne unsere Unabhängigkeit aufzugeben oder politische Konflikte zu verschweigen.
Konkret heißt das für unsere Arbeit:
- Wir suchen den strategischen Austausch mit dem Landesvorstand, dem
Fraktionsvorstand und uns nahestehenden Gremien innerhalb der Grünen
Berlin.
- Wir pflegen weiterhin einen regelmäßigen, institutionalisierten Austausch
zwischen unseren Votenträger*innen und dem Landesvorstand der Grünen
Jugend Berlin.
- Bei unserer Jahresplanung berücksichtigen wir wichtige Termine und
Prozesse der Grünen Berlin, ohne uns dabei vollständig nach der
Parteilogik auszurichten.
- Wir erarbeiten eigene Vorschläge und Initiativen, die wir in die Partei
einbringen, achten aber darauf, unsere Ressourcen nicht in interner
Parteiarbeit aufzureiben.
- Wir zeigen Präsenz bei Veranstaltungen und Sitzungen, die für unsere
Arbeit politisch relevant sind, und nutzen diese Räume zur Vernetzung und
Einflussnahme.
- Wir üben gemeinsam mit außerparlamentarischen Bündnissen Druck auf
Regierung und Partei aus, um progressive Inhalte stärker durchzusetzen.
- Wir werden Voten für die Abgeordnetenhauswahl 2026 vergeben und gemeinsam
mit unseren Votenträger*innen eine Wahlkampagne planen und durchführen.
Außerdem begleiten und unterstützen wir unsere Kreisverbände in der
Vorbereitung auf die Bezirkswahlen 2026.
- Falls nach den Wahlen eine Grüne Regierungsbeteiligung in Aussicht steht,
werden wir die Sondierungs- und Koalitionsgespräche eng und kritisch
begleiten und unsere inhaltlichen Positionen einbringen.
Wahlkampf
Die AGH und BVV Wahlen im September 2026 werden im kommenden Verbandsjahr eine große Rolle spielen. Für uns ist es wichtig, unsere Themen im Wahlkampf zu platzieren und politische Wirksamkeit im Verband zu erzeugen. Dazu werden wir eine Kampagne auf die Beine stellen, die beides verbindet. Wir wollen für ein gerechtes Berlin streiten, in dem es zuerst um die Menschen in dieser Stadt geht. Profite auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft gehören der Vergangenheit an! Für uns findet dieser Kampf sowohl in Parlamenten als auch auf der Straße statt. Dies soll unsere Kampagne spiegeln.
Dafür werden wir:
- mit dem neu gewählten Wahlkampfteam zusammen eine Kampagne zum Wahlkampf
erarbeiten und durchführen, die insbesondere junge Menschen erreicht
- unsere 3 Votenträger*innen auf Landesebene und die BVV-Votenträger*innen
bestmöglich unterstützen und in unsere Kampagne einbinden
- KVen bei der Vergabe von Voten für ihre BVVen unterstützen
- die KVen befähigen, die Kampagne bestmöglich durchzuführen
- auf die Straße gehen und mit Menschen in Berlin ins Gespräch kommen
Finanzen
Für eine langfristige stabile und nachhaltige Finanzsituation und -arbeit des Verbandes ist es notwendig:
- eine Vernetzung der Schatzmeister*innen und Finanzverantwortlichen in
Berlin für Skillsharing zu schaffen.
- die Finanzordnung zu überarbeiten, um sie an die aktuellen Bedürfnisse
anzupassen.
- den Finanzreader zu aktualisieren, um aktuellen Vorgaben und Praxen
gerecht zu werden.
- eine mittel- und langfristige Finanzplanung aufzustellen.
- ein Fundraising aufzubauen.
- in Zusammenarbeit mit dem FINTA*-Team eine Strategie zur Förderung von
FINTA*-Personen in Finanzverantwortung erarbeiten und umsetzen.