Es ist wichtig darauf aufmerksam zu machen, dass der Umstieg auf Alternativen zum Auto nicht schwerfallen muss und es andere, schnellere und kostengünstigere Wege der Fortbewegung gibt, die sogar das Klima schützen.

Für uns ist klar, dass sich die Mobilität und damit auch die Verkehrspolitik Berlins verändern muss. Immer mehr Menschen benutzen lieber das Fahrrad um sich in der Stadt fortzubewegen, die Berliner Regierung muss diesen Trend aufgreifen und nach besten Mitteln fördern. Autofreie Innenstädte könnten die Zukunft bedeuten, für eine Stadt die weniger Feinstaub belastet und CO2-neutral sein möchte. Wir werden uns dafür Einsetzten, dass RadfahrerInnen zukünftig sicherer und schneller ans Ziel kommen können und die BerlinerInnen häufiger auf das Auto verzichten.

Dazu ergänzt Vito Dabisch, Sprecher:
Berlin hat an vielen Stellen der Stadt versäumt eine gute FahrradInfrastruktur aufzubauen. Das hat etwa elf FahrradfahrerInnen vergangenes Jahr das Leben gekostet. Berlin muss fahrradfreundlicher werden! Deshalb fordert die GRÜNE JUGEND Berlin einen Ausbau der Fahrradstraßen, Vorfahrt für Fahrräder und eine fahrradfreundliche Verkehrsführung.

Kontakt:
Madeleine Richter, Sprecherin: madeleine@gj-berlin.de, 0176 70573187
Vito Dabisch, Sprecher: vito@gj-berlin.de, 0151 41622013